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Fish in Germany
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Ostsee-Stör (Baltischer Stör)

Ostsee-Stör (Baltischer Stör)

Acipenser oxyrinchus

EN: Baltic Sturgeon (Atlantic Sturgeon)

0 · Ausgestorben oder verschollen
Maximale Größe
300 cm
Gewässer
0

Merkmale

Fünf Reihen von Knochenplatten, spitze Schnauze mit vier Barteln, haiähnliche Schwanzflosse; vom Europäischen Stör äußerlich kaum, genetisch klar unterscheidbar.

Lebensraum

Anadromer Wanderfisch der Ostsee und ihrer Zuflüsse; laichte einst in Oder und Weichsel. In den 1960er Jahren in Deutschland ausgestorben; seit 2007 Wiederansiedlungsprogramm in der Oder (Brandenburg).

Rote Liste Deutschland

0 · Ausgestorben oder verschollen

Kommt in Deutschland nicht mehr wild vor oder ist seit langem verschollen.

Rote Liste der Süßwasserfische:
Freyhof et al. 2023 · Rote-Liste-Zentrum
IUCN weltweit:
VU · Gefährdet

Fangbestimmungen nach Bundesland

Darf ich ihn behalten?
Bundesland Mindestmaß Schonzeit Hinweise
Brandenburg Ganzjährig geschont

Hier noch nicht erfasst — siehe Verordnung von: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Landesweite Regeln für Angler, Stand 24.10.2026, ohne Gewähr. Vereine und Gewässer können strengere Regeln festlegen; maßgeblich ist der Verordnungstext.

Gewässer

Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Rhein Elbe Donau Weser Ems Main Mosel Neckar Havel Spree Saale Isar Inn Finowkanal Oder-Havel-Kanal Main-Donau-Kanal Mittellandkanal Bodensee Chiemsee Ammersee Starnberger See Müritz Steinhuder Meer Scharmützelsee Schwielochsee Senftenberger See Oder

Karte: Natural Earth (public domain); © OpenStreetMap contributors (ODbL)

Früher vorhanden (ausgestorben)

Erwartet in diesen Bundesländern

Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

Erwartetes Vorkommen, abgeleitet aus den Fischregionen der Gewässer, dem Gewässertyp und den Bundesländern, in denen die Art lebt, und mit GBIF-Nachweisen abgeglichen — kein Nachweis.